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Häufig gestellte Fragen

Was sind PLR Lizenzen?

Wenn man eine PLR Lizenz an einem Buch hat, darf man das Buch so verwenden, als wäre man der Autor des Buches. Heißt: Man darf das Buch unter seinem Namen verkaufen oder es auch abändern. PLR Lizenzen werden käuflich erworben. Aber Vorsicht: Es gibt verschiedene Lizenzen, die unterschiedlich das Nutzungsrecht bestimmen, deswegen immer auf das “Kleingedruckte” achten. Ob du PLR Lizenzen nutzen möchtest, ist dir überlassen. Wir nutzen sie nicht.

Wie viele Wörter muss ein Buch haben?

Diese Frage lässt sich leider nicht mit einer eindeutigen Zahl beantworten. Die Wortanzahl ist abhängig von der Nische, der Komplexität des Themas, der Konkurrenz, etc. Die unterste Grenze für einen Kurzratgeber sollten meiner Meinung nach aber mind. (!) 5.000 Wörter sein. Der Fokus sollte auf das Ziel liegen, welches du mit deinem Buch erreichen willst. Willst du ein Problem lösen (Non-Fiction) oder willst du unterhalten (Fiction)? Wie viele Wörter sind dafür notwendig, um eben mein Ziel zu erreichen? Es hilft definitiv sich an der Konkurrenz zu orientieren. Pi mal Daumen würden wir bei einem Ratgeber 5.000-8.000 Wörter empfehlen. Im Fiction Bereich sind es in der Regel deutlich mehr, aber Kurzgeschichten könnten ähnlich viele Wörter beinhalten.

Wie viele Seiten sollte mein Buch haben?

Im Endeffekt ist die Seitenanzahl nicht maßgeblich für die Erstellung deines Buchs, sondern eher die Wortanzahl. Du wirst mindestens 25 Seiten benötigen, damit du ein Taschenbuch verkaufen kannst, aber wenn du dich an der Wortzahl orientierst, wirst du mit 5.000 Wörtern sicherlich über dieser Schranke liegen.

Wann wird der Ghostwriter für seine Leistungen bezahlt?

Der übliche Vorgang — und wir empfehlen nicht davon abzuweichen — ist es, den Ghostwriter nach Bereitstellung des fertigen Textes zu bezahlen. In diesem Fall lassen die Ghostwriter dir eine Rechnung zukommen, wo auch die Rechteübergabe nochmals klar festgehalten wird. Wenn du Ghostwriter über die verschiedenen Plattformen (bspw. Upwork) beschäftigst, dann wird die Plattform selbst den vereinbarten Betrag einkassieren und den Texter bezahlen, sobald du das Geld freigibst. So haben beide Parteien Sicherheiten, dass der Auftraggeber das Geld hat und zahlen kann, und dass der Texter eine gute Arbeit liefern muss, bevor er/sie das Geld für seine Leistung kassieren kann. Wir empfehlen aber prinzipiell immer die Ghostwriter nicht über die Plattformen selbst zu beschäftigen, sondern via Rechnung. Der Grund hier ist, dass man vom ausgehandelten Preis mit dem Ghostwriter nichts an die Plattform abgeben muss und dass der Ghostwriter über eine solche Rechnung die Nutzungsrechte des Textes komplett an dich weitergeben kann und kein separater Ghostwriter-Vertrag angesetzt werden muss.